Wofür Sie die Prüfung brauchen
Für die Anerkennung als Pflegefachkraft verlangen die zuständigen Behörden in der Regel einen Sprachnachweis auf dem Niveau B1 oder B2 – je nach Bundesland und Tätigkeit. Die telc Deutsch B1·B2 Pflege ist genau darauf zugeschnitten: Sie prüft nicht allgemeines Deutsch, sondern die Sprache, die im Pflegealltag wirklich gebraucht wird.
Maßgeblich sind immer die Vorgaben der jeweiligen Anerkennungsbehörde und von telc – klären Sie also frühzeitig, welches Niveau in Ihrem Fall gefordert ist.
Wie die Prüfung aufgebaut ist
Die Prüfung besteht aus einem schriftlichen und einem mündlichen Teil. Geprüft werden vor allem:
- Hör- und Leseverstehen in typischen Pflegesituationen (z. B. Anweisungen, Berichte).
- Schriftliche Dokumentation – etwa das Festhalten von Beobachtungen in der Pflegedokumentation.
- Mündliches Prüfungsgespräch: ein Gespräch über eine Pflegesituation, oft inklusive einer mündlichen Übergabe.
Diese Themen sollten Sie sicher beherrschen
Im Mittelpunkt steht die Kommunikation mit Patientinnen, Patienten, Angehörigen und im Team:
- Die Übergabe klar und vollständig formulieren.
- Beobachtungen sachlich dokumentieren und Fachbegriffe richtig einsetzen.
- Mit Patienten einfühlsam sprechen – erklären, beruhigen, nachfragen.
- Anweisungen verstehen und Rückfragen stellen.
So bereiten Sie sich gezielt vor
Allgemeines Deutsch reicht für die Pflegeprüfung selten aus – entscheidend ist die Fachsprache. Bewährt hat sich eine Kombination aus solidem Grundniveau, gezieltem Fachwortschatz und viel Sprechpraxis an realen Situationen. Im persönlichen 1:1-Unterricht lässt sich genau das trainieren: Übergaben üben, Dokumentation schreiben, Patientengespräche durchspielen – bis es sicher sitzt.
Bereit für die Vorbereitung?
Wir bereiten Sie im Einzelunterricht gezielt auf die telc-Prüfung Pflege vor – online oder in Präsenz. Lernen Sie uns in der Probestunde kennen.